Erste Trojaner für Smartphones entdeckt

Die Zukunft  ist mobil, vor allem, wenn es um digitale Endgeräte geht, wie Smartphones, also iphone, Blackberry und Co. Das bedeutet aber auch, dass wir uns in Zukunft deutlich mehr mit Bedrohungen auf Smartphones auseinander setzten müssen. Das wurde deutlich im Vortrag von Kevin Mahaffey und Tim Wyatt „There’s an App for That: What the Mobile App Explosion Means for Security“ auf der RSA Conference herausgestellt.  Für das Android-Betriebssystem gibt es beispielsweise schon erste Trojaner, die in Apps versteckt, auf die jeweiligen Endgeräte gelangen können. Einer der Trojaner heißt Gemini der mit befallenen Endgeräten versucht ein mobiles Botnet aufzubauen.
Die Aussichten sind trübe, denn man kann davon ausgehen, das sich in Zukunft noch mehr dieser Schädlinge auch auf anderen Mobil-Betriebssystemen verbreiten werden.

Zeigen die Gefahren für Smartphones auf: Kevin Mahaffey und Tim Wyatt bei ihrem Vortrag auf der RSA Conference in San Francisco. Bildquelle: Bertold Brackemeier

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RSA Conference gestartet

Der zweite Tag der RSA Conference startet auch mit der Ausstellung auf der sich gut 350 Unternehmen präsentieren. Die Hallen sind gut gefüllt. Fachbesucher und Consumer  sind hier gleichermaßen Publikum.

Der Conference hatte bereits gestern begonnen. Sie ist umfassend und spannt den Bogen weit über alle sicherheitsrelevanten Themen. Heute fanden beispielsweise Vorträge zu Cloud Computing – auch hier ein Schwerpunktthema – statt die sich inhaltlich auch mit ethischen und gesellschaftspolitischen Aspekten auseinandersetzten.

Im Hacker & Threats-Vortragsbereich ging es um Mobile Security.

Dennis Maslennikov von Kaspersky ging hier detailliert auf Bedrohungen via SMS ein:  sehr spannend ! Bildquelle: Bertold Brackemeier