„Der beste Espresso außerhalb Italiens“

Dieses Zitat ziert die kleine Kaffee-Manufaktur Fortezza in Fürth. Rainer Langguth, Geschäftsführer und Kaffeeröster mit Herzblut und der Fähigkeit Menschen von seinem Handwerk zu begeistern, erzählt nicht ganz ohne Stolz, wie es zu diesem Satz kam. Ein italienischer Zulieferer kam, trank einen Espresso und war begeistert. „Das war der beste Espresso außerhalb Italiens“, soll er gesagt haben. Nun, da hatte der Italiener wirklich recht.

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Nein, das ist keine Ape sondern eine Moto Guzzi. Die ist etwas größer als die Piaggio-Variante.
Foto: Bertold Brackemeier

Mein erster Espresso an diesem Tag. Ich halte die kleine Tasse an meine Nase, schließe die Augen und atme den Duft des kleinen, schwarzen Kaffees tief ein. Augenblicklich habe ich das Gefühl aus der Ferne eine Vespa knattern zu hören, italienisches Stimmengewirr, das Hupen temperamentvoller Alfa-Romeo-Fahrer. Ich glaube den Gardasee zu sehen, Riva die kleine Hafenstadt im Norden. „Riva“, sagt Rainer Langguth und holt mich wieder zurück nach Fürth. „ Riva heißt die Kaffeemischung aus Robusta- und Arabicabohnen die Ihr gerade trinkt“.

Im Rahmen eines Incentives besuchte ich mit sieben Kolleginnen und Kollegen einen Barista-Kurs bei Fortezza, in der Melli-Bese Straße in Fürth, dies ist auf dem ehemaligen Flugplatz Gelände bzw. späteren Kasernengelände Monthey Barraks der US-Streitkräfte. Heute ein Wohn- und Gewerbegebiet. Hier hat Fortezza seine Rösterei und ein kleines aber feines Rösterei-Café.

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Unglaublich wie unterschiedlich Kaffee schmecken kann. Im Hintergrund: eine kleine Rösttrommel.
Foto: Bertold Brackemeier

Nach dem ersten Espresso geht es auch schon ran an die Tassen. Fast sofort. Die Verkostung 10 unterschiedlicher Kaffeebohnen steht an. Doch zuvor, wie immer im Leben, ein wenig Theorie. Rainer Langguth zeigt uns verschiedene Kaffeebohnen, im Rohzustand, eher grünlich, wie Erdnüsschen und geröstet oder pechschwarz, verbrannte, so wie man Sie in der Kaffeeketten kaufen kann. Erschreckend, die Kaffeemischungen mit Ästen, Schalen und Bohnen. Langguth erklärt, dass diese „Kaffeemischungen“ manchmal im gemahlenen Kaffee zu finden sind. Da wird Spreu und Weizen buchstäblich sichtbar. Anschließend verkosten wir unterschiedliche Kaffeesorten. Mit kleinen Löffelchen bewaffnet, schlürfen wir lautstark Kaffee. Säuerlichen Spitzenkaffe aus Kenia, 50%-Robusta- und 50%-Arabicabohnen (Milano-Mischung), köstlichen, indischen Kaffee oder temperamentvollen, rassigen aus Brazilien. Manchmal schmecken die Sorten nach Bitterschokolade, manchmal nussig, manchmal fruchtig oder einfach ekelig sauer, wenn man die Diskounterware erwischt. Hier wird schnell klar, wie guter Kaffee die Sinne berührt und wie sehr minderwertiger Kaffee, die Geschmacksnerven strapaziert.

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Voll bei der Sache: Rainer Langguth ist Röster aus Passion.
Foto: Bertold Brackemeier

Seit über 14 Jahren röstet Langguth nun schon Kaffee und er hat immer noch das Leuchten in den Augen, das ein Enthusiast hat. Die kleine Rösterei verarbeitet 40 Tonnen der edelsten Kaffeebohnen aus aller Welt.

Im Vergleich: Großrösterreien schaffen rund 45.000 Tonnen im Jahr. Er und sein Team verwenden nur ausgewählte Bohnen, die schonend und langsam, so um die 12 bis 20 Minuten, in seiner über 50 Jahre alten Rösttrommel verarbeitet werden. Das Gerät sieht aus wie eine überdimensionale Waschmaschine und so ähnlich funktioniert sie auch. Allerdings ohne Wasser, dafür mit Feuer, das eine Gasflamme liefert.

Mit großer Begeisterung erklärt er seine Maschine und den Röstvorgang. Wie punktgenau geröstet werden muss, wie penibel er die Röstzeiten dokumentieren muss – das verlangt Vater Staat -, dass auf jedes Kilo 2,19 Euro Kaffeesteuer fallen, natürlich zur Mehrwertsteuer, und wie behutsam Kaffee abgekühlt werden sollte.

IMG_3367In einem großen Sieb werden die Bohnen langsam gedreht und gekühlt. Das ist einer DER Unterschiede zu Großröstern, hier kommen keine Rösttrommeln zu Einsatz und der Kaffee wird nach 2 Minuten Turborösten mit Wasser gekühlt. Davon hält Langguth nichts. Der Kaffee schmeckt nicht.

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Special Edition!
Foto: Bertold Brackemeier

Er hat mit uns 10 Kilo feinste Arabica-Bohnen gefertigt, lässt sie kalt werden und tütet sie später behutsam in schöne, 250g-Vakuumbeutel mit NürnbergMesse-Logo, die wir am Ende als Andenken mitbekommen.

Natürlich wird immer wieder ordentlich Espresso, Latte Macciato oder Cappuccino getrunken. Rosella, seine italienische Mitarbeiterin sorgt für ordentlich italienisches Flair. Zudem ist sie eine exzellente Bäckerin und hat eigens eine Kirschtarte und einen Käsekuchen gebacken, der seines gleichen sucht – La Dolce Vita in Fürth. Großartig.

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Rosella (Dritte von rechts) sorgt nicht nur für gute Laune und italienisches Flair. Sie ist auch eine großartige Bäckerin.
Foto: Bertold Brackemeier

Zeit zum Fachsimpeln, für Tipps und Tricks rund um den richtigen Kaffee für Cappuccino oder Espresso, wissenswertes zu Espressomaschinen oder Kaffeevollautomaten – das ist ja mal nix für ordentlichen Espresso – wie man Espresso richtig zubereitet und Milch aufschäumt gab es dann natürlich auch noch und viel, viel mehr. Lust auf mehr? Dann schauen Sie doch mal auf die Website: www.fortezza-espresso.de

Inspiriert von so viel Kaffeebegeisterung, entscheiden sich spontan noch ein paar aus der Gruppe ein Latte-Art Seminar im Laufe des Jahres zu besuchen. Also, wie mache ich so schöne Muster in den Milchschaum des Cappuccinos. Bin schon sehr gespannt.

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IMG_3387 Sehr schöne Kaffeemühlen und Espresso-Maschinen. Ein kleiner, aber feiner Laden.
Foto: Betrold Brackemeier

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Jeff Jarvis wirbt für Transparenz auf den mailingtagen

Jeff Jarvis, US-Amerikaner, Blogger, Hochschulprofessor, Journalist und Autor ist sicherlich einer der bekanntesten Blogger den es gibt.

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Fordert mehr Transparenz: Jeff Jarvis während der Pressekonferenz der mailingtage in Nürnberg.
Foto:Bertold Brackemeier

Heute war er als Gast bei der mailingtage Pressekonferenz – extra aus Amerika eingeflogen. Jarvis hat eine klare Meinung zur Daten-Transparenz, modernen Kommunikation und deren Möglichkeiten:

„Das Internet verändert unser Leben grundlegend. Vor dieser neuen Transparenz müssen wir keine Angst haben. Wir sollten uns auf die neuen Möglichkeiten konzentrieren, die uns das Internet bietet, und diese beim Schopf packen. (…) Früher war es wenigen ausgewählten Persönlichkeiten vorbehalten, in der Öffentlichkeit zu stehen. Heute ist jeder öffentlich. Dank des Internets kann sich jeder ein Publikum suchen, es finden, zu ihm sprechen und wird gehört.“

Jarvis wies während der Pressekonferenz darauf hin, dass das Thema Datenschutz weltweit unterschiedlich gehandelt und gesehen wird. Kulturelle Unterschiede im Umgang mit Daten (-schutz) bspw. zwischen den USA und Deutschland/Europa spielen hier eine Rolle, so sei doch Deutschland bekannt für strengen Datenschutz..

Aber hier vollzieht sich, vom Internet getrieben, ein Wandel. Die Jugend, so betont Jarvis, geht heute schon ganz anders mit ihren Daten um. Sie stellen sie bereitwilliger im Internet zur Verfügung. Dennoch meint Jarvis, gibt es eine Notwendigkeit, dass Daten, die sicher sein sollen, auch sicher bleiben müssen. Sehe ich auch so!

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Exklusiv in Nürberg: Jeff Jarvis kam auf Einladung der NürnbergMesse eigens für die mailingtage nach Europa. Neben der Pressekonferenz hält er auch zwei Vortäge zum Thema: „Dare to be Open“. (v.l.n.r.: Anne Dallmeyer, Manager PR, NürnbergMesse, Claus Rättich, Mitglied Geschäftsleitung NürnbergMesse, Jeff Jarvis)
Foto: Bertold Brackemeier

So wie ich ihn verstanden habe, unterscheidet er zwischen öffentlich und privat.

Dies ist meines Erachtens ein wesentlicher Aspekt, den man sich bei aller Kommunikation überlegen sollte. Ich sage ja auch im wahren Leben nicht allen, alles.

Nun ja, ich halte IT-Sicherheits-Seminare u.a für die Hanns Seidel Stiftung, war für die PR der it-sa, Die IT-Security Messe,  verantwortlich und stehe somit seinen Thesen, sagen wir mal, interessiert gegenüber. Risiken und Chancen der von Jarvis geforderten Transparenz im Netz, sollte jeder für sich genau abwägen. Sich zu verschließen, macht heute keinen Sinn mehr. Jeder sollte jedoch entscheiden können, was er wann, über sich und sein Unternehmen Preis gibt und vor allem wie. Wenn wir mir Sinn und Verstand handeln, könnte es klappen, auch mit einer gewissen Transparenz, wie Jarvis das versteht. Angst ist dabei immer ein schlechter Berater. Blindes Vertrauen aber ebenso.

Ich finde seinen Ansatz spannend, bin mir aber unter dem Strich noch nicht sicher, wie weit ich seinem Wunsch nach Offenheit und Transparenz teilen möchte. Wenig hilfreich und eher kontarproduktiv für eine freiwillige Transparenz im Internet sind PRISM oder andere Spähprogramme, die einem das Internet und seine Möglichkeiten verderben.

In jedem Fall sehenswert sind die mailingtage und der Vortrag von Jeff Jarvis
„Dare to be Open“
. Jeff Jarvis wirbt auf den mailingtagen 2013 für mehr Offenheit und Transparenz im Umgang mit Daten. Wer an diesem Donnerstag in Nürnberg ist, kann sich auf den mailingtagen noch den Vortag von Jeff Jarvis ansehen und hören: Donnerstag, 20.06.2013, 11:00 – 12:00 – es lohnt sich!

Einen kleinen Eindruck von Jeff Jarvis gibt es hier im Kurz-Interview während der Messe:

So geht’s – Messeseminar in Wildbad Kreuth

„Infostand, Ausstellung, Messe und Co. – Planung und Durchführung“ waren die Themen des Seminars bei der Hanns Seidel Stiftung in Wildbad Kreuth, dass ich zusammen mit Doris Ortlieb, Geschäftsführerin des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Friseurhandwerks, gehalten habe.

Der Fokus an dem Wochenende vom 7. bis 9. Juni lag u.a. auf der Planung, Vorbereitung und Durchführung eines Messeauftritts bzw. einer Veranstaltung mit messeähnlichem Charakter. Tipps, Tricks und viel anschauliches Wissen standen dabei im Vordergrund.

Die 13 Teilnehmer bekamen umfassende Informationen und konnten ihren persönlichen Messeauftritt planen, dann selbst Hand anlegen und ihr Standkonzept im Festsaal in Kreuth umsetzten. Wie auch mit einfachen Mitteln dennoch ein halbwegs professioneller Auftritt möglich ist, war den Teilnehmern spätestens am Sonntagmittag klar.

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Die Konzepte der Messestände werden besprochen. Doris Ortlieb (Dritte von links) gibt Tipps und Ratschläge zur Optimierung.
Foto: Bertold Brackemeier

Darüber hinaus wurde der Öffentlichkeitsarbeit rund um eine Messe genug Platz eingeräumt. Dabei spannte sich der Bogen von der klassischen PR, Marketing, Print- und Onlinewerbemaßnahmen, Messefilm und Fotografie bis hin zu Social Media.

Das Seminar fand 2013 das dritte Mal statt. Weitere Informationen zum Seminarangebot der Hanns Seidel Stftung gibt es hier: http://www.hss.de

Zaha Hadid entwirft die neue Halle der NürnbergMesse!

Die NürnbergMesse, für die ich arbeite, baut eine wirklich schicke, neue Halle auf der Ostseite des Messegeländes. Das Besondere: Es wird nicht einfach nur ein eckiges Bauwerk sondern ein architektonischer Leckerbissen. Verantwortlich hierfür: das international renommierte und preisgekrönte Architektenbüro von Zaha Hadid.

 

Die Aussteller und Besucher der Spielwarenmesse werden im Februar 2014
auf dem Nürnberger Messegelände Teil einer Weltpremiere sein.

„Das attraktive Gebäude fungiert künftig als Scharnier zwischen der Bebauung im Osten und im Süden des Messeareals. Es wird den architektonischen Ansprüchen an dieser herausgehobenen Lage voll gerecht werden“, versprechen die NürnbergMesse-Geschäftsführer Dr. Roland Fleck und Peter Ottmann. „Design geht bei der NürnbergMesse jetzt aber in jedem Fall mit Nachhaltigkeit einher. Ein neu eingeführter Niedrigenergiestandard gewährleistet eine optimierte Energieeffizienz. Wir streben mit dieser Messehalle erstmals eine Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen an,“ so Fleck und Ottmann weiter. Die Ausnahme-Architektur lässt das Messegelände auf 170.000 Quadratmeter wachsen.

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Dr. Roland Fleck (re) und Peter Ottmann (li), Geschäftsführer der NürnbergMesse GmbH, präsentieren den Entwurf von Zaha Hadid für die neue Halle 3A.

Weitere Informationen unter: http://www.nuernbergmesse.de/halle3A

Neue Fachmesse in Nürnberg hat Karosserie, Lackierung und Montage im Fokus

Heute habe ich mir die Premiere der AUTOMOTIVE ENGINEERING EXPO, kurz AEE, im Messezentrum Nürnberg angesehen. Meine Kollegin Geertje Ihde (NürnbergMesse) macht hier die Pressearbeit für die Veranstaltung und ich war bei der kurzen Pressekonferenz und der anschließenden Guided Tour dabei.

Hier gab es eine Menge spannende Dinge zu sehen.

Zum Beispiel das Innenleben eines Land Rovers:

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Das Auto der Zukunft soll leicht sein – und weiterhin schnell, bequem und sicher.

Gleichzeitig muss die Automobilproduktion flexibler, kosteneffizienter und natürlich nachhaltiger werden. Um sich all diesen Herausforderungen gleichzeitig stellen zu können, ist der Innovationsdruck im modernen Karosseriebau, eine der wichtigsten Kernkompetenzen der OEM (Original Equipment Manufacturer = Automobilhersteller), hoch. Zukunftsorientierte Lösungen zeigen 67 Aussteller aus neun Ländern auf der AUTOMOTIVE ENGINEERING EXPO, der neuen Fachmesse für die Prozesskette Karosseriebau, Karosserielackierung und Montage, vom 4. bis 6. Juni 2013 im Messezentrum Nürnberg.

Laut Veranstalter Vincentz Network bietet keine andere Fachmesse weltweit diesen klaren Fokus. Auf dem parallel stattfindenden Fachkongress AUTOMOTIVE ENGINEERING CONGRESS am 4. und 5. Juni 2013 geben führende OEM und wichtige Zulieferer zudem exklusive Einblicke in ihre Produktion.

Wer genau wissen möchte, worum es bei der AEE geht, kann sich das Statement von Dr. Klaus Koglin, Leiter Technologieentwicklung der AUDI AG bis Ende Oktober 2012 und heute Berater des Teams Anlaufmanagement Q7 in Bratislava sowie OEM-Messebeirat der AUTOMOTIVE ENGINEERING EXPO hier ansehen:

 

Sehr nett! Den hier mit den Flügeltüren hätte ich gerne fertig oder unterm Weihnachtsbaum:

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Fotos: Bertold Brackemeier

Meister des brachialen Gitarrensounds – Neil Young live 2013

Ich gebe es zu, ich mag Neil Young und seine Musik, vor allem seinen brachialen, elektrischen Gitarrensound aber auch seine großartigen, akustischen Gitarrenklänge.

Für „Cortez the Killer“ bin ich ihm immer wieder dankbar – was für ein Lied.

Im Juli ist er in Deutschland und ich gehe mit Iris hin.

Freu mich, wie sau!

Frankfurt, 35. Stock, Mistwetter

Meine Kollegin Doris Fleischmann und ich haben uns in Frankfurt mal die ISH angesehen. Eine beeindruckende Messe. Kompliment an die Messe Frankfurt. Bei der Gelegenheit danke für den leckeren Kaffee und herzliche Grüße an Markus Quint, Media Relations, Messe Frankfurt. Wir hatten uns im AUMA-Arbeitskreis Presse vor Jahren kennen gelernt und konnten uns nach längerem mal wieder kurz treffen und austauschen. Hat mich sehr gefreut.

Auf dem Rückweg zum Bahnhof hatten wir noch ein paar Minuten Zeit und konnten beim ehemaligen Arbeitgeber von Doris auf einen Kaffee vorbeisehen, um uns für die Rückfahrt und die Auswertung des Tages zu stärken. Auch die Commerzbank hat eine leckeren Kaffee, ein schickes Hochhaus und sehr nette Mitarbeiter – na, da bin ich ja mal froh da mein Konto zu haben. In nur 15 Minuten, konnten wir aus dem 35. Stock einen Blick auf Frankfurt werfen, vorher flott einen Kaffeetrinken und von dem ausnehmend netten Hr. von Witzendorff ein paar Informationen rund um die Commerzbank und das sehr imposante Farbvlies von Thomas Emde, mitnehmen. Besten Dank. Das ist mal Kundenbindung!

Mistwetter, aber toller Blick auf Frankfurt am Main.Foto: Bertold Brackemeier

Mistwetter! Aber toller Blick auf Frankfurt am Main aus dem 35. Stock des Commerzbank Hochhauses.
Foto: Bertold Brackemeier